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10-09-2011 von Gerhard Schneider
Weiterlesen … Entwicklung und Bereitstellung von DOORS-Erweiterungen (Teil 2)
27-03-2011 von Gerhard Schneider
Scrum liegt ein iteratives-inkrementelles Vorgehen zugrunde, wodurch es als agile Entwicklungsmethode gilt. Agil heißt aber gerade nicht: ungeplant, unkoordiniert, "auf Zuruf".
Iterativ heißt: Es werden feste Zeitabschnitte definiert, innerhalb derer die Entwicklung stattfindet. Beginn und Ende dieser Zeitabschnitte unterliegen ebenso festen Ritualen, wie jeder Tag innerhalb. Am Ende jeder Iteration steht ein Produkt, das eigentlich auslieferbar ist. Eine solche Iteration heißt bei Scrum Sprint und ist oft einen Monat lang. Ein Sprint kann aber auch kürzer oder länger sein - solange er immer gleich lang ist.
Inkrementell heißt: Das Ergebnis einer Iteration ist immer ein funktionsfähiges, getestetes, abgenommenes Produkt, das immer ein bißchen mehr kann, als das Produkt der Vorgängeriteration.
Scrum definiert eine Reihe von Veranstaltungen, die ebenfalls zum Ziel haben, die Kommunikation und Transparenz zwischen den Beteiligten zu fördern:
Dieser feste Rhythmus führt dazu, dass sich nach einigen wenigen Iterationen das gesamte Scrum-Team im wahrsten Sinne des Wortes "einschwingt". Er führt ebenso dazu, dass der Kunde regelmäßig Lieferungen erhalten kann, und dass Änderungswünsche zeitnah in die Entwicklung einfließen können.