Die Herausforderungen

Hohe Anwenderakzeptanz

Wenn Ihre Mitarbeiter nicht gerne mit dem Werkzeug arbeiten, führt das kurzfristig zu Nacharbeiten am Anforderungsbestand, langfristig zu schlecht gepflegten und damit wertreduzierten Anforderungen.

Für die Entwicklung von DOORS-Anpassungen müssen daher die Bedürfnissen Ihrer Mitarbeiter in hohem Maße berücksichtigt werden, um möglichst intuitiv bedienbare Werkzeuge zu erhalten. 

Robuste Arbeitsumgebung

Fehler in der DOORS-basierten Arbeitsumgebung verursachen Frustration bei Ihren Mitarbeitern, behindern im besten Fall nur die Arbeit und führen im schlimmsten Fall zu Datenverlust.

DOORS-Anpassungen müssen sicher, stabil und robust sein. Und dies muss bereits während der Entwicklung der Anpassungen sichergestellt werden.

Enge Prozess- und Methodenintegration

Werkzeuge wie DOORS sind kein Selbstzweck. Sie müssen die Arbeitsabläufe der Mitarbeiter unterstützen, die Einhaltung von Prozessen motivieren und die Nutzung von Methoden erleichtern. 

Die Entwicklung von DOORS-Anpassungen muss sich daher in das Gesamtbild Ihrer Prozesse und Methoden einfinden und damit konform gehen.

Große Änderungsfreundlichkeit

Nichts ist sicherer als die Änderung. Auch wenn Sie eine funktionierende DOORS-Landschaft besitzen - irgendwann wird sich etwas ändern: ein Prozess, ein Lastenheft-Standard, eine Toolkette, eine Methode.

Die rechtzeitige Bereitstellung verbindlicher und ausgereifter Entwicklungsrichtlinien für Ihre Lieferanten reduziert Ihr Risiko von hohen Wartungs-, Aktualisierungs- und Weiterentwicklungskosten, oder gar von Problemen in Ihrem Anforderungsbestand.

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