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Wie beherrschen Sie die Mehrsprachigkeit im Anforderungsmanagement?

Am:

Eines der Ziele im Anforderungsmanagement ist die Formulierung von eindeutigen, verständlichen Anforderungen. Solange Sie in Ihrer Muttersprache arbeiten, ist dies durchaus möglich: Ihnen stehen Formulierungsschablonen zur Verfügung, Sie kennen Ihre Fachbegriffe, Sie wissen genau um die "weichen" Termini und wie sie diese vermeiden können.

Nehmen wir nun an, Sie haben erfolgreich einen Pool von Anforderungen aufgebaut - in deutscher Sprache. Weil Sie aber mit einem Partner zusammenarbeiten wollen, der nur Englisch spricht, müssen Sie dafür sorgen, daß ein Teil dieser Anforderungen auch in Englisch verfügbar wird. 

Natürlich könnten Sie von vorneherein in Englisch spezifizieren. Ob Sie damit aber die notwendige Qualität erreichen, hängt sehr davon ab, wieviele englische Muttersprachler Sie im Team haben. 

Die Nutzung von formalisierten Methoden hat derzeit oft noch den Nachteil einer begrenzten Usability. Selbst wenn Sie die fachlichen Inhalte so weitgehend sprachneutral spezifizieren könnten, würden Sie dennoch Übersetzungen nicht grundsätzlich vermeiden können.

Ein häufiger Fall ist daher, tatsächlich zweisprachig pflegen zu müssen. Dieser Beitrag zeigt einige der Fragestellungen auf, mit denen Sie dann konfrontiert sein können.

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Entwicklung und Bereitstellung von DOORS-Erweiterungen (Teil 2)

Am:

Im ersten Teil des Artikels habe ich einige Qualitätkriterien für DOORS-DXL-Programme benannt. Erläutert wurde, warum aus meiner Sicht diese Kriterien selten erfüllt werden und welchen Herausforderungen man sich dabei stellen muss. In diesem zweiten Teil will ich einige der Herausforderungen aufgreifen und mögliche, in der Praxis bewährte Lösungen skizzieren.

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